Stimme
„Das erste ist der Atem.“ Buddha

Mit einer warmen, wohlklingenden, angenehmen und raumgreifenden Stimme sprechen wir unsere Zuhörer unmittelbar an und nehmen sie für uns ein.
Unsere Stimmungen und unsere Vitalität, unser Selbstvertrauen und unsere Gefühle spiegeln sich im Stimmklang wieder.
Wir teilen uns als ganzer Mensch mit, bewusst oder unbewusst.

Unsere innere und äußere Haltung wirkt sich darauf aus, ob wir wirklich Anklang und Resonanz finden.

Unser Atem ist nicht nur entscheidend für eine gesunde, tragfähige und wohlklingende Stimme, er bringt uns auch in den Kontakt, stabilisiert uns von Grund auf, löst Spannungen, lässt uns authentisch und selbstbewusst wirken.

Unter meiner Anleitung üben Sie, wie Sie Ihren Atem strömen lassen und Ihre Stimme zum Klingen bringen.

So kommen Sie Ihrem Ziel näher :
­ Sie lernen Ihren eigenen Ruhe- und Sprechatem kennen, vertiefen ihn und lösen überflüssige Spannungen – in der Ruhe und beim Sprechen
­ Sie finden heraus, was genau Ihnen den Atem verschlägt und erfahren, wie Sie das ändern können
­ Sie öffnen Ihren Körper für Atem- und Resonanzräume
­ Sie lernen Ihre ideale Körperhaltung und Körperspannung kennen
­ Sie lösen Verkrampfungen und Blockaden im Nacken-, Schulter- und Kieferbereich sowie in Bauch und Becken und geben Ihrer Stimme dadurch mehr Raum
­ Sie üben, wie Sie mühelos und angenehm laut und lange sprechen
­ Sie bekommen Tipps, wie Sie Ihrer Stimme bei akuter Überforderung und bei Lampenfieber helfen können
­ Sie erstellen unter meiner Anleitung Ihr individuelles Stimm-Warm-Up

Wohlklang, Glanz und Durchsetzungskraft Ihrer Stimme werden sich durch die Übungen intensivieren, Sie können sich auf Ihre Stimme zunehmend verlassen, Ihre Stimme und Ihre Ausstrahlung genießen.

Sie wollen schon mit dem Üben beginnen?

Hier eine Aufgabe, die Ihren Atem fließen lässt und Ihre Stimme lockert:

Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit.

Spüren Sie Ihren Körper und Ihre Atmung, nehmen Sie Spannungen oder Missempfindungen bewusst wahr. Seien Sie ganz bei sich und wach für alle Informationen, die Sie bekommen.
Wo empfinden Sie deutlich Atembewegung? Gibt es eine Atempause?

Recken und Strecken Sie sich jetzt einige Minuten lang nach Herzenslust.
Gähnen, stöhnen und seufzen Sie dabei mit und ohne Stimme.
Genießen Sie jede Bewegung, tun Sie sich gut.
Bleiben Sie bei dem, was Sie tun, nehmen Sie sich Raum.
Vergleichen Sie Ihre jetzige Atmung mit der Atmung vor der Übung.

Schütteln Sie sich jetzt ganz bewusst im Stehen durch alle Gelenke.
Achten Sie auf lockere Fußgelenke, Knie, Hüfte, Schultern, Nacken und lassen sie den Kiefer los.
Lassen Sie ein lockeres „A“ dabei fließen. Suchen Sie eine Tonhöhe, die Ihnen gefällt und die Sie nicht anstrengt.
Die Stimme sollte ein Nebenprodukt des Schüttelns sein und darf richtig scheppern. Seufzen sie zum Schluss stimmhaft und von Herzen.
Vergleichen Sie noch einmal Körperspannung und Atem.

Gutes Gelingen und viel Spaß!










christine Kugler, sprecherziehung und logopaedie berlin
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| Sprechen in Berlin - Sprecherziehung, Logopaedie, Stimme, Artikulation, Praesenz
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